Costa Blanca und Altea



auch die weisse Küste genannt. Sie beginnt südlich von Valencia und endet beim Mar Menor. Dort geht die Costa Blanca in die Costa Cálida über. Unterbrochen von der Steilküste um das Cap de la Nau (bei Javea) und den Kiesstränden nördlich von Denia, finden sich hier immer wieder Sandstrände. Die Costa Blanca ist überwiegend flach und sandig, das Wetter meist ausgezeichnet. Aber ebenfalls ist hier neben kleinen felsigen Erhöhungen viel Grün zu finden.

Ein angenehmes Klima mit mehr als 300 Tagen Sonnenschein findet man hier vor.

 


Die blau-weiße Kuppel der Pfarrkirche von Altea, die rosa Dachziegel und das weiße Mauerwerk sind eines der Wahrzeichen der Costa Blanca. Der alte Stadtkern mit seinen eng angeordneten Häusern und schmalen Gassen verleiht Altea einen zauberhaften Reiz und lädt zu einem Bummel ein. In Altea ist im Laufe der Zeit ein Paradies für Handwerker und Künstler entstanden, ihre Geschäfte und Verkaufsstände beleben die Strassen des alten Stadtkerns. Insgesamt sechs Kilometer Küste gehören zu Altea, Steilküste und Kieselbadestrände gehen ineinander über. Der Strand Playa de la Roda befindet sich direkt neben dem Ortszentrum. Umgeben ist Altea von der Sierra Bernia und wird überragt vom Berg Mascarat.

 

Einst ein Fischerdorf und heute eine Hochburg für Touristen und Auswanderer. Hier gibt es eine schöne Kirche, die Iglesia de la Virgen del Consuelo, über der Stadt mit einer weithin zu sehenden blauen Kuppel, von der aus man einen Spaziergang durch die kleinen Altstadtgassen Alteas unternehmen kann. Kunstfreunden bietet sich in Altea ein weitgefächertes Angebot, vom Palau Altea, einem multifunktionalen Gebäude mit Raum für Theateraufführungen, Ausstellungen und Kongressen, bis hin zu regelmäßig stattfindenden Kunsthandwerksmärkten.
Wer möchte, kann einmal versuchen die Ruinen des Forts Bernia, in der gleichnamigen Sierra Bernia, im Hinterland von Altea aufzuspüren. Einer 1562 von dem Italiener Juan Bautista Antonelli gebauten Verteidigungsanlage, von der heute leider nicht mehr viel erhalten ist.